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Herzlich Willkommen auf der Internetseite der CDU Germersheim- Sondernheim


wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Seite gefunden haben und laden Sie ein sich über die CDU im Stadtverband Germersheim-Sondernheim und die Arbeit der CDU in und um Germersheim und Sondernheim zu informieren:

CDU Stadtverband – Kultursommereröffnung Rheinland-Pfalz ein voller Erfolg

 

Als Bürgermeister Marcus Schaile den städtischen Gremien letztes Jahr die Idee vorstellte, die landesweite Kultursommereröffnung nach Germersheim zu holen, war neben Zustimmung auch immer wieder die Frage gestellt worden: Schaffen wir das? Die Antwort ist: und wie! Die ehrenamtlichen Helfer und die Verwaltung haben mit einem großen persönlichen Aufwand der Beteiligten ein tolles Programm auf die Beine gestellt.

 

Aufgrund des freien Eintritts, was unserem Bürgermeister ein besonderes Anliegen war, konnten auch finanziell nicht so gut gestellte Mitbürger an diesem wunderbaren Wochenende die Shows u.a. auf dem Uni-Campus oder das geniale Open-Air im Lamotte-Park verfolgen. Nicht zu unterschätzen ist auch die Werbewirkung für unsere Stadt: Es kamen auch viele Besucher aus dem nahen badischen oder pfälzischen Umland, die trotz geringer Entfernung bisher den Weg nach Germersheim noch nicht gefunden hatten, und stellten fest: Die Stadt hat sich wirklich toll entwickelt.

Wir zollen unseren Respekt allen beteiligten Künstlern, ehrenamtlichen Helfern der Vereine, die mit der Bewirtung und Unterstützung des Festes erst den richtigen Rahmen schufen, und den engagierten Mitarbeitern der Verwaltung. Es war ein tolles Wochenende, was allen Besuchern von nah und fern noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Die Entscheidung, die KuSo-Eröffnung nach Germersheim zu holen, hat sich als absolut richtig erwiesen.

W. Sorge

CDU Stadtverband – Stadtrat dankt den Seniorenbeauftragten

Am letzten Dienstag ging es in der Ratssitzung um Bebauungspläne ebenso wie um andere wichtige Punkte in unserer Stadt. Besonderen Augenmerk verdiente der Bericht der Seniorenbeauftragten, der Eheleute Maria und Kurt Weber, welches als ehrenamtliche Seniorenbeauftragte der Stadt Germersheim mit viel Zeitaufwand eine enorm wichtige Arbeit für unsere Stadt erbringen.

Herr Weber, der den Vortrag sehr kurzweilig gestaltete, stellte zunächst die steigende Zahl an Senioren in unserer Stadt in den Fokus und legte dann dar, was dies an Herausforderungen für uns bedeutet. Gleichzeitig stellte er auch die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung heraus und machte allen Ratsmitgliedern deutlich, welche Arbeit in den verschiedenen Feldern noch vor uns liegt.

Bürgermeister Marcus Schaile und die Ratsmitglieder bedankten sich bei den Eheleuten Weber für die mit großem Zeitaufwand geleistete Arbeit und äußerten den Wunsch, dass die beiden noch lange im Sinne der Gemeinschaft tätig sind.

Die CDU und die Verwaltung haben in den letzten Jahrzehnten bereits viele Projekte für unsere Senioren auf den Weg gebracht. Aber wir müssen -und werden- weiter am Ball bleiben. Sowohl im baulichen als auch im gesellschaftlichen Bereich ist in Germersheim schon viel bewegt worden, es gibt aber immer noch etwas zu tun. Wenn Sie hier Anregungen haben, nehmen wir diese gerne auf.

W. Sorge

 

CDU Stadtverband – Aufarbeitung des Wahlergebnisses

CDU Stadtverband – Aufarbeitung des Wahlergebnisses

Bei den Landtagswahlen 2016 haben wir in Germersheim ein historisch schlechtes Wahlergebnis erzielt. Zwar haben wir im ganzen Land verloren, aber gerade in Germersheim waren die Verluste dergestalt, dass diese nicht alleine mit Bundes- oder Landespolitik zu erklären waren. Ein einfaches „weiter so“ kann es für uns daher nicht geben. Zu einer ersten Analyse waren daher die Mitglieder der CDU am 18.04. zusammengekommen. Auch unser Landtagsabgeordneter Martin Brandl, der sein Mandat erneut behaupten konnte, war anwesend. In der Analyse wurden verschiedene Aspekte hinterfragt und beleuchtet; wertvolle Anregungen kamen von unserem Altbürgermeister Benno Heiter.

Marcus Schaile legte anhand eines Stadtplanes sehr anschaulich unsere Stärken und Schwächen in den einzelnen Stimmbezirken dar. Neben einer Rückschau, was in der Vergangenheit nicht optimal gelaufen ist, wurde auch analysiert, was künftig anders, hoffentlich auch besser gemacht werden kann.

Die zahlreichen Vorschläge werden vom Vorstand weiter ausgearbeitet werden.

Einigkeit bestand bei allen Mitgliedern dahingehend, dass man nicht jetzt irgendwelchen plumpen Parolen nachlaufen darf, sondern die Bürger immer und immer wieder von unserer Arbeit überzeugen muss. Der Spagat, verschiedene Themenfelder und Bevölkerungsgruppen abzudecken, ist für die CDU als eine christliche Volkspartei natürlich schwieriger als für andere Gruppierungen. Als Partei, die auch in Germersheim immer in der Verantwortung stand und steht, ist uns bewusst, dass manchmal eben auch unpopuläre Schritte von uns vertreten werden müssen.

Wolfgang Sorge
Christoph Buttweiler

CDU Stadtverband – Entscheidung Sponeck

Der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 24.09. beschlossen, die Hans-Graf-Sponeck Straße nicht umzubenennen und die Gedenkstelle im Lamotte-Park nicht zu entfernen. Stattdessen sollen durch zusätzliche Hinweistafeln und ergänzende Schilder, des weiteren durch einen Verweis auf eine Internetseite durch einen sogenannten QR-Code die neueren Forschungsergebnisse dargelegt werden, wonach es auch unter dem Kommando von Graf Sponeck im Russlandfeldzug zu schweren Menschenrechtsverletzungen kam. Es herrschte weitgehender Konsens, dass eine Tilgung des Namens eine Befassung künftiger Generationen mit der Ambivalenz menschlichen Verhaltens sehr erschweren würde.

Der im Stadtrat gehörte Prof. Steinbach führte richtig aus: „Die Geschichte ist grau, nicht schwarz-weiß.“

Entgegen der Auffassung mancher Mitbürger, die in den Ergänzungen einen Angriff auf die Ehre des Grafen Sponeck sehen, sind wir nicht Hans Graf Sponeck, sondern alleine der Stadt Germersheim verpflichtet. Und durch diese ergänzenden Hinweise vor Ort und im Internet wird ein Verständnis der deutschen Geschichte, wie sie sich in Germersheim und in der Person Sponeck manifestiert, recht gut möglich.

Damit steht Germersheim sicher nicht als eine Stadt der „Unverbesserlich-Gestrigen“ da. Wir haben mehrere Experten gehört. Wir haben den Sachverhalt mehrfach in den Ausschüssen und im Rat diskutiert. Es gibt eine Aufarbeitung, die mehr als umfassend war und für künftige Generationen dokumentiert ist.

Auch innerhalb der CDU-Fraktion war es ein langwieriger Meinungsbildungsprozess. Mit der überwältigenden Ratsmehrheit sind wir zu einem guten Ergebnis gekommen, welches beispielhaft für die Aufarbeitung der eigenen Geschichte ist.

Wolfgang Sorge

Entscheidung Stadtkaserne - Einkaufszentrum

Wie der Presse bereits zu entnehmen war, hat der Stadtrat in seiner letzten Sitzung beschlossen, vom Vertrag mit Procom zurückzutreten. Wir bedauern, dass es soweit gekommen ist, halten die getroffene Entscheidung aber für die einzige Entscheidung, die wir im Interesse der Stadt treffen konnten.

Wir wollten ein Einkaufszentrum, welches die Stadt voranbringt, welches neue Besucher in die Stadt und in die alten Festungsmauern bringt. Nach der einmütigen Überzeugung aller Ratsfraktionen und unserers Bürgermeisters Marcus Schaile wäre dies mit dem zuletzt vorgelegten Konzept nicht mehr der Fall gewesen.

Wir -und alle anderen Fraktionen- haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht.Fertige Konzepte für die künftige Nutzung des Geländes liegen uns naturgemäß nicht vor. Gleichzeitig haben wir uns dafür ausgesprochen, trotz des Rückschlages beim Lazarettgebäude die Entwicklung von Paradeplatz, Luitpoldplatz und Platz am Weissenburger Tor weiter zu verfolgen. Früher oder später muss das Lazarettgebäude samt Gelände vermarktet und entwickelt werden. Der jetzige Zustand fördert sicherlich nicht die Vermarktungsmöglichkeiten.

Jetzt stehen Landesmittel zur Verfügung, die bei einer späteren Umsetzung der Platzumgestaltung nicht mehr da sein dürften. Daher sehen wir den Fortgang als zwingend an.

Wolfgang Sorge

Aufweitung der Unterführung „Am Unkenfunk“

Im Zuge der Bauarbeiten zur Aufweitung der Unterführung „Am Unkenfunk“ sind zwei durchaus sehenswerte Gewölbe freigelegt worden, die zuvor durch Mauerwerk verblendet waren. Aufgrund des enormen Interesses in der Bevölkerung wurde durch BM Marcus Schaile eine Sondersitzung des Hauptausschusses einberufen. In dieser beantworteten ein Experte der Bahn und ein Ingenieur eines Fachbüros die Frage, ob und zu welchen Kosten diese Gewölbe noch erhalten werden können.

BM Schaile wies darauf hin, wie sehr ihm und der Bevölkerung diese Bögen gefallen.

Bereits in den Beratungen des Bauausschusses vor einigen Jahren war angesprochen worden, ob diese Gewölbe nicht genutzt werden könnten, was jedoch damals verworfen worden war. Trotz des öffentlichen Interesses und der ansprechenden Optik hat der Ausschuss nun einstimmig beschlossen, nicht die sprichwörtliche Notbremse zu ziehen, sondern die beschlossene Planung mit Abriss des bisherigen Bauwerks und damit der Gewölbe weiter zu verfolgen. Hierfür sprechen mehrere Gründe: zunächst die laut Planern deutlich bessere Verkehrssicherheit. Des weiteren wäre der Erhalt der Gewölbe zunächst für max. 20 Jahre, dann müsste die Bahn ohnedies eine neue Brücke bauen; wenn dann erneut die Gewölbe erhalten werden sollten, müsste die neue Brücke erheblich aufwändiger gebaut werden. Hinzu kämen erhebliche, siebenstellige Mehrkosten jetzt und künftig. Die Bauarbeiten und Sperrung würden länger dauern, da umgeplant werden müsste, neues Baurecht beantragt werden müsste, ebenso die Zuschussfrage neu zu klären wäre. All dies führt zu unserer Überzeugung, dass es jetzt im Interesse der Stadt und der Anwohner ist, die Baumaßnahme schnellstmöglich weiterzuführen.

W. Sorge

CDU Stadtverband – Ratssitzung bringt positive Entwicklung voran

Nachdem die letzten Ratssitzungen von Themen wie Kasernenumbenennung und Bahnlärm geprägt waren, standen am letzten Donnerstag wenig spektakuläre, gleichzeitig aber dennoch enorm wichtige Punkte auf der Tagesordnung. Nach vorab erfolgten Untersuchungen wurde in der Ratssitzung sehr schön veranschaulicht, mit welchem Mitteleinsatz wir in Germersheim bei öffentlichen Gebäuden doch erhebliche Einsparungen erzielen können. Neben dem sicher wichtigen Aspekt der Entlastung der Umwelt können die Maßnahmen, die sich in überschaubarem Zeitraum bezahlt machen, auch unseren Haushalt entlasten. Nach der Vorstellung des Berichts geht es nun an die Umsetzung, die uns die nächsten Monate und Jahre beschäftigen wird. Neben den neuen Bebauungsplänen „Chausseewiesen“ und „Im Hintereck“ war auch der CDU-Antrag, einen Fußweg im Bereich der Straße „Am alten Hafen“ zwischen Schiffbrückenstraße und Einfahrt Kläranlage anzulegen auf der Tagesordnung. Dieser Gewinn an Verkehrssicherheit wurde vom Rat einhellig angenommen. Eine Umsetzung soll noch 2015 erfolgen. Hinsichtlich der Chausseewiesen wies Peter Lack (CDU) darauf hin, dass der Schützenverein keinesfalls durch die Planungen beeinträchtigt werden darf.

Am Rande dürfen wir darauf hinweisen, dass auch bei den Fraktionen und der Verwaltung die Diskussion um die Eisenbahnbrücke „Am Unkenfunk“ bekannt sind. Vor Ort werden die Durchgänge bestaunt, im Internet wird darüber diskutiert. Änderungen an der Planung dürften aber leider kaum möglich und finanzierbar sein.

W. Sorge

CDU im Rahmen der Aktion "Saubere Landschaft"

Wie auch in den vergangenen Jahren war auch dieses Jahr die CDU im Rahmen der Aktion "Saubere Landschaft" tätig. Waren wir letztes Jahr in Sondernheim, so wurde dieses Jahr im Bereich der Wörthspitze der Müll gesammelt. Die gesammelten Müllmengen waren beachtlich, allen Helfern sei hier nochmals gedankt.

Wolfgang Sorge

Im Bild von links nach rechts: Ferdinand Brosch, Rainer Schneider, Benjamin Platz, Wolfgang Sorge, Christoph Buttweiler, nicht im Bild: Thorsten Jerg

CDU Stadtverband - Verschönerung Gugucksplatz in Sondernheim

Auf Anregung des stellvertretenden Sondernheimer Ortsvorstehers und Ortsbeiratsmitglieds der CDU, Thomas Kern, haben wir uns mit folgendem Antrag an die Verwaltung gewandt:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

die CDU Germersheim/ Sondernheim stellt hiermit einen Antrag zur Umgestaltung und Modernisierung des Gugucksplatzes in Sondernheim.

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Vorstandsneuwahlen des Stadtverbandes der CDU

Bei einer gutbesuchten Mitgliederversammlung im Stadtgartenrestaurant hat der CDU-Stadtverband Germersheim einen neuen Vorstand gewählt.

Nach Begrüßung durch den alten und neuen Vorsitzenden Christoph Buttweiler wurde zunächst Rückschau auf das vergangene Jahr gehalten.

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CDU Stadtverband - Neues aus dem Stadtrat

Die Ratssitzung am vergangenen Donnerstag lockte viele interessierte Bürger in den Sitzungssaal.

Zum Thema Umbenennung der Sponeck-Kaserne und dem weiteren Umgang mit Straßennamen und Gedenkstein hatten wir bereits im letzten Jahr einen Historiker der Bundeswehr gehört, in dieser Sitzung brachte der renommierte Geschichtsprofessor Dr. Steinbach einige Aspekte in die Diskussion ein, die durchaus bedenkswert sind. In Übereinstimmung mit der überwiegenden Ratsmehrheit hat auch die CDU-Fraktion beschlossen, diese Punkte nochmals zu diskutieren und eine Entscheidung in einer der nächsten Sitzungen zu treffen.

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CDU Stadtverband – Pläne der Bahn fordern gemeinsames Handeln

Auf hartnäckige Nachfragen von MdL Martin Brandl (CDU) hat die Bahn mitgeteilt, dass es Bestrebungen gibt, zusätzlichen Güterverkehr auf die Bahnverbindung Germersheim – Wörth zu verlagern. Die Rede ist von zunächst 40 Güterzügen, die überwiegend nachts fahren sollen. In der Sitzung des Hauptausschusses am 10.2 hat BM  Schaile die Pläne ausführlich vorgestellt. Grundsätzlich ist gegen eine Verlagerung von Gütern von der Straße auf die Schiene nichts zu sagen, dies ist vom Grundgedanken sogar vernünftig. Die nun angedachte Lösung ist aber sicherlich die billigste, jedoch nicht die Beste.

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