Verbindungsstraße zwischen Germersheim und Sondernheim Ausbau, Verkehrsführung, Radweg

Nach vielen Rückmeldungen von Sondernheimer Brügerinnen und Bürgern sehen wir es als erwiesen an, dass unser Anliegen aus der vergangenen Woche, eine gute Lösung für die zur Zeit nicht befahrbare Straße zwischen Germersheim und Sondernheim zu finden, ein brennendes Anliegen vor allem in Sondernheim ist. Aus diesem Grund haben wir in der vergangenen Fraktionssitzung das Thema erneut besprochen und fassen unseren bereits gestellten Antrag noch einmal nach:


Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

bekanntlich ist die Verbindungsstraße zwischen Germersheim und Sondernheim -Verlängerung Maiblumenstraße Richtung Sponeckkaserne/L539- für den Verkehr gesperrt.
Die Straße wird sicherlich zunächst provisorisch repariert. Bereits im April 2001 hatte die Koalition CDU/FWG unter anderem den Antrag gestellt, in der Maiblumenstraße und entlang der Sponeckkaserne einen Rad- und Fußweg zu bauen.
Damals wurde der Antrag zurückgestellt, um die Verkehrsbeziehungen nach dem Neubau der Umgehungsstraße, der K 27 beobachten und beurteilen zu können.
Die dortigen Wege werden angenommen. Aber für viele Sondernheimer Bürger ist die oben angeführte Straße der geeignetere und kürzere Weg.

Bekanntlich handelt es sich bei dieser Straße ursprünglich um ein Provisorium, ohne entsprechenden Unterbau und mit für heutige Verhältnisse unbefriedigender Verkehrsführung.

Auch uns ist bekannt, dass die Angelegenheit aufgrund der komplexen Eigentumsverhältnisse und Gemarkungsgrenzen sich aufwendig gestalten kann und wird.

Neben einer erheblichen Verbesserung für die Sicherheit des Autoverkehrs wird von uns auch eine deutliche Verbesserung für Radfahrer und Fußgänger angestrebt.

Deshalb beantragen wir hiermit nochmals:

  1. entlang der oben angeführten Straße einen geeigneten Rad- und Fußweg herzustellen
  2. gleichzeitig die Straßenführung besser an die Notwendigkeiten des Verkehrs anzupassen. Eine Zu- und Ableitung des Verkehrs über die alte B9 -jetzt Parkplatz- scheint hier die beste Alternative zu sein

Sollte eine Verkehrsführung über die alte B9 (noch) nicht möglich sein, so wäre es unseres Erachtens sinnvoll, den Ausbau zunächst nur bis zu einem potentiellen Anschlußpunkt voranzutreiben.


Mit freundlichen Grüßen
Ralf Stelzer
© CDU Kreisverband Germersheim 2012
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