Verbindungsstraße zwischen Germersheim und Sondernheim
Wie ausführlich in der Presse zu lesen war, wurde die Verbindungsstraße zwischen Germersheim und Sondernheim (entlang der Sponeck-Kaserne) durch die extremen Wassermassen der letzten Tage und Wochen stark beschädigt und kann vorerst nicht genutzt werden. Seit Jahren wird die Straße (die in offiziellen Karten als Feldweg geführt wird) stark frequentiert, eine Wiederherstellung ist Imteresse vieler Sondernheimer BürgerInnen. Aus diesem Grund startete die CDU im Stadtverband Germersheim nun folgende Anfrage an den Bürgermeister:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
bekanntlich ist die Verbindungsstraße zwischen Germersheim und Sondernheim -Verlängerung Maiblumenstraße Richtung Sponeckkaserne/L539- aufgrund Hochwassers beschädigt worden und momentan nicht nutzbar.
Es handelt sich hierbei um eine von vielen Mitbürgern aus dem Stadtteil Sondernheim genutzte Strecke.
Wir bitten daher um Beantwortung nachfolgender Fragen, um die Information auch an die betroffenen Bürger, die sich an die CDU wenden, weitergeben zu können:
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Stelzer
Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
bekanntlich ist die Verbindungsstraße zwischen Germersheim und Sondernheim -Verlängerung Maiblumenstraße Richtung Sponeckkaserne/L539- aufgrund Hochwassers beschädigt worden und momentan nicht nutzbar.
Es handelt sich hierbei um eine von vielen Mitbürgern aus dem Stadtteil Sondernheim genutzte Strecke.
Wir bitten daher um Beantwortung nachfolgender Fragen, um die Information auch an die betroffenen Bürger, die sich an die CDU wenden, weitergeben zu können:
- Ist bereits absehbar, wie lange die Straße nicht nutzbar sein wird? Kann durch provisorische Maßnahmen zumindest eine vorläufige Nutzung für Fußgänger und Radfahrer gesichert werden oder sind die Schäden hierfür zu schwer?
- Mit welchen Kosten ist zu rechnen, um die Straße wiederherzustellen?
- Kann bei einer eventuell notwendigen umfassenden Sanierung auch besser auf die Belange der Radfahrer in diesem Bereich geachtet werden?
Mit freundlichen Grüßen
Ralf Stelzer




