Thomas Gebhart: südpfälzische CDU geschlossen für zweite Rheinbrücke, 20. Juni 2009
Der CDU-Arbeitskreis Südpfalz fordert einhellig, die Planung und den Bau einer zweiten Rheinbrücke zwischen der Südpfalz und Karlsruhe zu beschleunigen. Dies teilt Dr. Thomas Gebhart, Leiter des CDU-Arbeitskreises Südpfalz und Bundestagskandidat, mit. Vor dem Hintergrund der anstehenden Teilsperrung wird wieder einmal deutlich, wie unverantwortlich die Haltung der Karlsruher SPD gegen eine zweite Rheinbrücke ist. Gebhart und der komplette Arbeitskreis Südpfalz der CDU appellieren an die SPD, auf beiden Seiten des Rheins geschlossen das Projekt zu unterstützen.

„Die ganze Südpfalz braucht diese Brücke“, so Thomas Hirsch, Bürgermeister der Stadt Landau. Erster Kreisbeigeordneter Nicolai Schenk ergänzt: „Tausende von Pendlern an der Südlichen Weinstraße sind auf die Brückenverbindung angewiesen.“

Die Südpfalz brauche die Maßnahme, um eine wirtschaftlich starke Region zu bleiben. Es handele sich um das wichtigste Infrastrukturprojekt in der Südpfalz. Ziel muss es sein, dass eine zweite Brücke befahren werden kann, bevor die mehrjährige Generalsanierung der bestehenden ansteht.

„Sollte der Fall eintreten, dass die jetzige Brücke generalsaniert werden muss, bevor eine zweite Brücke befahren werden kann, droht der Region ein Kollaps. Nicht nur die pfälzische, sondern auch die badische Seite würde massiv unter einem solchen Zustand leiden. Es ist kaum vorstellbar, was dies für die Menschen bedeuten würde.

Deshalb halte ich es für unverantwortlich, zu versuchen, das Projekt zu verhindern oder zu verzögern“, so Gebhart.

Dem CDU-Arbeitskreis Südpfalz gehören die Spitzen der Kreisverbände Landau, Südliche Weinstraße und Germersheim an.
 
 
   
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